Ich möchte als Mensch sichtbar sein – mit allem, was dazugehört: Stärken und Schwächen, Ideen und Fehlern.
Ehrlichkeit und Authentizität sind mir wichtiger als ein makelloses Bild. Ich will zeigen, dass man auch mit Ecken und Kanten (oder gerade deswegen) inspirieren kann.
Als Autor sehe ich mich nicht nur als Erzähler, sondern auch als Beobachter und Fragesteller. Ich möchte Themen aufgreifen, die uns alle betreffen, und sie so erzählen, dass sie bewegen, berühren und zum Denken anregen.
Wenn meine Bücher dazu beitragen, dass jemand innehält, vielleicht die Welt oder sich selbst ein bisschen anders betrachtet – dann habe ich mein Ziel erreicht.
Ich verstehe meine Rolle als eine Mischung aus Vorbild und Mitmensch. Nicht von oben herab, sondern auf Augenhöhe. Die Kraft des Schreibens liegt im Austausch, im Nachdenken, im Menschsein.